Traden neben dem Beruf - geht das überhaupt?

Zeitliche Freiheit, Ortsunabhängigkeit, beliebige Skalierbarkeit – all das klingt doch nach dem perfekten (Neben-)Beruf. Doch erfolgreiches Trading erfordert natürlich auch das fachliche Wissen, genügend Zeit für die Marktanalyse und Rechereche.

Bleibt die Frage: Nebenberuflich traden – geht das überhaupt?

Achtung Spoiler! Ich liefere direkt die Antwort =)

Ja das geht!

Allerdings muss man verschiedene Dinge beachten und sich selbstverständlich an einen konkreten Plan halten.

1. Die Art des Tradingstils und die Zeiteinheiten

Nebenberuflich handeln bedeutet, dass man sein Tradingstil entsprechend anpassen muss und möglichst “entspannt” handeln sollte. Dies bedeutet, dass man in hohe Timeframes wie den Tageschart oder den 4-Stunden Chart wechseln sollte.

Als Berufstätiger bietet sich vor allem Swing Trading an. Swing Trading ist ein Handelsstil, bei dem die Trades mehrere Tage bis Wochen gehalten werden und die Setups eher langfristiger Art sind.

Gerade Beginner machen hier den Fehler in die kleinen Timeframes zu wechseln- doch gerade das kostet Zeit und ist nicht für das nebenberufliche Trading zu empfehlen. Je kleiner die Zeiteinheit, desto “hektischer” wird das Trading und desto weniger Zeit für eine Entscheidung hat man als Trader.

 

Und gerade dieser Faktor (Zeit) wird häufig unterschätzt. Profitable Trades sind eine Kombination aus guter Analyse, gepaart mit entsprechenden Research und passendem Einstieg. All das erfordert etwas Zeit und entsprechend auch die Zeit für die Entscheidungsfindung, ob der Trade dem eigenen Regelwerk entspricht.

 

Daher mein Tipp: Starte als Berufstätiger eher in den großen Timeframes – dafür mit entsprechend kleinerer Positionsgröße (da der SL entsprechend weiter weg sein wird).

2. The Trend is your Friend

Versuche immer dem Trend zu folgen – klingt einfach oder? Doch die Frage ist dennoch, warum etwa 85% aller privaten Händler Geld verlieren. Meiner Meinung nach liegt das an mehreren Faktoren (darauf gehe ich sicherlich einmal in einem separaten Artikel ein). Wenn man aber beständig klaren Trends folgt, die Stopps passend legt und sich beim Moneymanagement beständig an die 1%-_Regel hält, sollte meiner Meinung nach nicht allzu viel schief gehen.

Trading ist und bleibt kein Schnell-Reich-System. Wenn du es aber schaffst , Jahr für Jahr den Markt zu schlagen, dann wird über Jahre von einem Anfangs kleinen oder mittleren Konto, bald schon ein Handelskonto, bei dem es richtig viel Spaß macht (wenn du verstehst was ich meine =) )

Handel nur klare Trends. Einstiege bei Umkehrkerzen an Trendlinien bieten ein sehr gutes CRV!
3. Die richtigen Hilfsmittel
 
Wo fange ich da an – es gibt unzählige Signaldienste, Gruppen und scheinbare Schnell-Reich-Anbieter, die versprechen, dass man mit keinem Zeitaufwand, einfach Profite einfahren kann. Hier sollten sofort alle Alarmglocken klingeln!
Ja es gibt gute Analysedienste – ABER: Das beste Hilfsmittel ist noch immer der eigene Verstand. Ich kann nicht vieles versprechen, aber soviel steht fest.
 
Ohne das nötige Grundwissen und mit einer Einstellung, mit möglichst wenig Aufwand, hohe Gewinne beim Trading zu erzielen, solltest du direkt das Thema Trading beenden.
 
Oder kennst du einen Profifussballer, der ohne Training und ohne Aufwand jemals einen Meistertitel geholt hat? Erfolg bedeutet Blut, Schmerz und Tränen (bildlich ausgedrückt) – auch beim Trading!
Natürlich kann man sich mit diversen Hilfsmitteln  und Analysediensten den Weg einfacher gestalten – ABER: Die Grundtugenden wie Disziplin, Motivation, Durchhaltevermögen und Engagement sind und bleiben Vorraussetzung Nummer 1.
 
Und genau daran erkennst du auch gute und seriöse Firmen. Diese Firmen versprechen keine unrealistischen Dinge & gehen offen und ehrlich mit dir um.
 
Was ich persönlich als gutes Chartingtool und Hilfsmittel empfehlen kann und auch selber nutze, ist der Profit-Scanner. Dieser ist besonders für Anfänger enorm hilfreich, da er alle entscheidenden Trendlinien, Unterstützungen, Widerstände und Umkehrkerzen automatisch in den Chart einzeichnet. So spart man sich Zeit und kann vor allem zu Beginn auch einmal üben und die eingezeichneten Linien direkt danach abgleichen.

 

Der Profit-Scanner zeichnet automatisch wichtige Trendlinien, Widerstände und Unterstützungen ein

Den Profit-Scanner erhälst du kostenlos nach der Registrierung bei der Firma PipXplosion.


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Ich wünsche dir bis dahin viel Erfolg & maximale Pips

Michael

 

Team Pimpyourtrading

Neben dem Beruf traden – ist das möglich?
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